Jungfrauenaqarium


            
                                 1912
Das legendäre Gebäude aus Stahl und Glas von 1904, wurde auf der "Gründen Wiese" errichtet. 
Der nach den Vorgaben von Richard Steiff und dem Bauherrn Hugo Steiff mitentworfene Bau wurde von einem anonym gebliebenen Münchener Architekten und dem Eisenwerk München AG geschaffen und durch weitere Bauten in gleichem Stil ergänzt. Bei denen die Metallkonstruktion allerdings durch eine Holzrahmenkonstruktion ersetzt wurde.
Nach seiner Fertigstellung hieß es im Volksmund schnell das Jungfrauenaquarium. Da hier sehr viele junge Frauen arbeiteten. Die Konstruktion war lichtdurchflutet, hat(te) aber auch Nachteile. Im Sommer ist es manchmal sehr warm und im Winter sehr kalt. Dennoch wurde 1908 ein weiterer Bau errichtet.


 

Trotz eingereichter Baupläne, Skizzen und der Bestätigung das die Rampen gebraucht würden, wurden diese vom Bauamt nicht genemigt. Richard und Hugo beschließen diese dennoch zu bauen. Es werden Holzkonstruktionen. Die nicht genemigten Rampen wurden bei allen Gebäuden errichtet, damit die Chefin in jedes Gebäude hinein kam. Die Rampen wurden auch von den Packwagen benutzt, damit war es einfacher die Plüschtiere zu transprotieren.

Als das Bauamt Wind von den Rampen bekommt, muss Margarete Steiff eine Strafe zahlen. 

Erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die letzte Rampe abgerissen.


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Update 09. September 2021

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